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Space Adventure Cobra

06 Feb 2017 13:07 | 台風 (TAYPH00N) in Anime Rezensionen

Ende der 70er begann Buichi Terasawa die Arbeit an seinem Magnum Opus namens Cobra.
Dieses bekam 1982 eine Anime Adaption, dessen Fortsetzungen bis ins Jahr 2010 anhielten.


Artikelbildquelle: anilist
Artikelbildquelle URL: http://anilist.co/anime/2451/SpaceAdventureCobra
Personen:
Zutaten:
Einkaufshinweis:
Zubereitung:
Zubereitungshinweis:
Titel: Space Adventure Cobra
Originaltitel: スペースコブラ
Autor:
Verlag:
Studio: TMS Entertainment
Bände:
Episoden: 31
Inhalt: Cobra ist der berüchtigte Pirat in unserer Galaxis, denn mit seiner Psychogun ist er jedem im Kampf überlegen.
Jedoch muss er nach einem Konflikt mit der Piratengilde untertauchen.
5 Jahre vergehen und alle denken Cobra sei tot.
Doch er taucht wieder auf und diesmal mit einem neuen Gesicht.
Mit seinem unverwechselbaren Charme und seinem unberechenbaren Charakter findet er sich aber schnell wieder im Fadenkreuz seiner alten Feinde.
Während seinen Reisen stößt Cobra auf eine sexy Kopfgeldjägerin und gemeinsam müssen sie das dunkle Rätsel des Piraten „Captain Nelson“ lösen,
während sie von der Piratengilde und dem Attentäter „Crystal-Boy“ verfolgt werden.

Im weiteren Verlauf der Serie wird Cobra von der galaktischen Polizei beauftragt sich als Spion in die „Rugball“ Liga einzuschleichen, um einen Drogenring zu sprengen.
Dies ist natürlich schwieriger als gedacht, da Rugball nicht nur extrem brutal ist, sondern auch weil die anderen Spieler ihm an die Kehle wollen.

Der letztere Teil der Serie fokussiert sich jedoch auf eine mehr persönliche Geschichte, in der sich Cobra gegen die Führung der Piratengilde stellt,
um diese endgültig zur Strecke zu bringen.
Es stellt sich jedoch heraus, dass diese Aufgabe selbst für Cobra eine Herausforderung ist.

Zwischen diesen drei Hauptakten gibt es immer mal wieder ein bis zwei Folgen lange Geschichten, um mehr Abwechslung zu bieten.
Persönlicher Eindruck: Space Adventure Cobra hat mir persönlich Spaß gemacht, jedoch habe ich auch einen Faible für Sci-Fi Komödien.
Die Animation, der Soundtrack und Cobras lässiger Charakter haben mich bis zum Ende gefesselt.
Dieser Anime hat tolle Charaktere, die einem so schnell nicht mehr aus dem Kopf gehen werden.
Selbst das Opening ist ein Ohrwurm, den man so schnell nicht mehr vergessen kann.
Was die 80er angeht, schaue ich normalerweise nur OVAs.
Daher hat mich Space Adventure Cobra stark überrascht und als TV Anime solch hochwertige Animation zu liefern, ist meiner Meinung nach schon bemerkenswert.


Übrigens sind die Frauen in diesem Anime verdammt attraktiv, weil sie alle gleich aussehen.
Fazit: Space Adventure Cobra ist ein Anime, der seinen Kultstatus nicht nur verdient, sondern es noch schafft diesen zu übertreffen.
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The Twelve Kingdoms

16 Aug 2017 20:41 | 台風 (TAYPH00N) in Anime Rezensionen

Jeder von uns träumte bestimmt schon davon, in einer anderen Welt zu erwachen.
Dieser Traum geht für die Schüler Youko,Yuka und Ikuya in Erfüllung.
Jedoch empfängt diese Welt sie nicht so, wie sie es sich gedacht haben.
Nein, ganz im Gegenteil, diese Welt will die drei tot sehen.


Artikelbildquelle: Anilist.co
Artikelbildquelle URL: https://cdn.anilist.co/img/dir/anime/reg/153.jpg
Personen:
Zutaten:
Einkaufshinweis:
Zubereitung:
Zubereitungshinweis:
Titel: The Twelve Kingdoms
Originaltitel: Juuni Kokuki (十二国記)
Autor:
Verlag:
Studio: Studio Pierrot
Bände:
Episoden: 45
Inhalt: „Ab heute wird alles anders.“ Dies dachte sich Youko.

Ein neues Jahr, ein neuer Anfang, das war der Gedanke, als sie mit Ikuya auf dem Weg zur Schule war. Doch es war nicht nur so, dass sich nichts änderte.
Sie wurde wieder zur Klassensprecherin gewählt und musste zudem noch Freundin für die Außenseiterin Yuka spielen.

Doch dies änderte sich alles, als "Keiki", ein mysteriöser Mann, im Klassenzimmer auftauchte und Youko darum bat, ihr dienen zu dürfen.
Voller Angst und Verwirrung akzeptierte Youko seine Bitte.
Dies geschah keinen Moment zu früh, da sie nur Augenblicke später von Dämonen attackiert wurden.


Youko flüchtete auf das Dach der Schule, wo sich nicht nur Yuka und Ikuya befanden, sondern auch einige Monster, die sie vom Himmel angriffen.
Nach einem erbitterten Kampf flüchteten die drei zusammen mit Keiki durch ein Portal; unwissend, was auf der anderen Seite auf sie lauerte.
Nicht jeder war jedoch darüber glücklich, da sich die drei nicht nur getrennt und verletzt wieder fanden, sondern es ihnen schnell klar wurde, dass sie hier nicht erwünscht sind.

Nach einiger Zeit finden sich unsere Helden schließlich wieder, doch nicht als Freunde, sondern als erbitterte Feinde.


Krieg, Dämonen, Götter und Verrat, dies sind alles Dinge, die unsere Helden in dieser fremden Welt erwarten.
Womit keiner jedoch rechnet ist, dass sie die Sprache dieser Welt nicht verstehen.
Persönlicher Eindruck: "Juuni Kokuki" hat mir persönlich viel Spaß gemacht, auch wenn die "im Fazit" erwähnten Nebengeschichten einen echt stören können.
Jedoch hatte ich mit diesen beim Schauen der Serie kein wirkliches Problem, da man dies wirklich erst nach Ende der Serie wahrnimmt.

Ich empfehle jedem, der Fantasy und "isekai" mag, diesen Anime, da er echt sehr viel Spaß macht und einige Dinge, besser umsetzt als viele Genre Kollegen.

Zudem ist es nicht jeden Tag so, dass wir einen guten "Isekai"-Anime bekommen, der im mittelalterlichen Asien spielt, anstatt in Europa.
Fazit: "The Twelve Kindoms" oder "Juuni Kokuki" wie es im Original genannt wird, ist ein 2002 veröffentlichter "Fantasy"-Anime, der die "Isekai" Adaptionsformel etwas frisch und anders präsentiert.
Was ironisch ist, da dieser Anime eine Buchreihe adaptiert, die in den Neunzigern lief und die "LN"-Welle ja erst zehn Jahre später erst richtig Anlauf nahm.

Inhaltsmäßig ist "Juuni Kokuki" "anders", da es einige Dinge, wie die Rolle des Auserwählten etwas auf die Schippe nimmt. Jedoch bleibt er ernsthaft genug, dass man es nicht als "Comedy"-Anime sehen kann.

Animationstechnisch ist dieser Anime durchschnittlich, was nichts Negatives ist.
Was jedoch auch heißt, dass man hier keine spektakulären Kämpfe etc. zu erwarten hat.

Der Soundtrack des Animes ist der standard Fantasie-Style, was man von vielen anderen Sachen kennt, mit einigen Ausnahmen, wie dem "Opening".

Technisch gesehen ist "The Twelve Kindoms" also nichts Besonderes.


Dieser Anime wäre extrem durchschnittlich, wären da nicht die interessanten Charaktere und die starke Charakterentwicklung, die man sehr selten bis nie in anderen Ablegern der "isekai" Erzählung sieht.

Das einzig Negative ist, dass der Anime "zu lang" ist.
Die Nebengeschichten, die einen guten Teil der Serie einnehmen, sind nicht nur unabgeschlossen, sondern steuern nichts zur Hauptgeschichte bei, was sehr ärgerlich und schade ist.


Dies führt dazu, dass man diese Folgen als Zeitverschwendung und überflüssig sehen kann.
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Death Parade

14 Jun 2017 08:09 | manekineko in Anime Rezensionen

Zwei Menschen steigen aus einem Aufzug. Ohne Erinnerungen, woher sie kommen und wer sie sind. Ihr Weg führt sie in eine Bar, wo ihr Barkeeper auf sie wartet und sie zu einem Spiel einlädt. Doch der Einsatz ist hoch...

Artikelbildquelle: myanimelist
Artikelbildquelle URL: https://myanimelist.net/anime/28223/Death_Parade
Personen:
Zutaten:
Einkaufshinweis:
Zubereitung:
Zubereitungshinweis:
Titel: Death Parade
Originaltitel: デス・パレード
Autor:
Verlag:
Studio: Madhouse
Bände:
Episoden: 12
Inhalt: Sterben zwei Menschen genau zum selben Zeitpunkt, gelangen sie weder in die Hölle, noch in den Himmel. Sie landen in einer Bar, wo sie aufgefordert werden, in einem Spiel gegeneinander anzutreten. Ihr Einsatz dabei ist ihr Leben.

Death Parade begleitet den Barkeeper Decim, der gleichzeitig der Schiedsrichter der Spiele ist. Am Ende hat er zu entscheiden, ob die Seelen der Kontrahenten zurück in die Reinkarnation gelangen oder im Nichts verschwinden. Das ist seine einzige Aufgabe, für die er geschaffen wurde.
Doch eines Tages taucht eine junge Frau in seiner Bar auf, die beginnt Kritik an diesem System zu üben. Decim sieht sich immer mehr Fragen gegenüber gestellt, die er nur schwer beantworten kann.
Nicht zuletzt, was mit der jungen Frau geschehen soll. Denn auch hier steht noch ein endgültiges Urteil aus.
Persönlicher Eindruck: Mir hat Death Parade aus mehreren Gründen gefallen. Wenn man die erste Folge schaut, könnte man (leider) meinen, dass es rein um die Wettkämpfe geht und dass diese möglichst blutrünstig über die Bühne gehen sollen. Aber das ist definitiv nicht der Fall. Natürlich stehen die Spiele im Mittelpunkt des Anime, aber spannend sind eigentlich die Geschichten der Verstorbenen und die durchgehende Geschichte von Decim und seiner „Gehilfin“, die sich durch alle 12 Folgen zieht. Was ich besonders gut fand: Die Geschichte wird am Ende erfolgreich, nachvollziehbar und rund abgeschlossen. Das kann ich von wenigen Animes, die ich bisher gesehen habe, behaupten. Noch dazu ist der Abschluss weder besonders kitschig geraten, noch zu voraussehbar.
Das gefällt mir auch am gesamten Anime. Man wird immer wieder auf den Weg der ‚einfachen Lösung‘ geführt, die dann aber oft nicht der Auflösung der Geschichte hinter dem Spiel entspricht. Und genau das ist die Grundlage für die Fragen, die wiederum Decim gestellt werden und ihn zum Zweifeln bringen.
Fazit: Ich finde Death Parade rundum gelungen. Natürlich hat die Geschichte teils logische Lücken, aber insgesamt ist sie sehr gut gestrickt, unterhaltsam und hat einen wirklichen, befriedigenden Schluss. Wer allerdings eher zart besaitet ist oder mit düsteren Anime nicht so viel anfangen kann, wird Death Parade nach der ersten Folge wohl eher wieder zur Seite legen. Ich finde, es lohnt sich, die ersten beiden Folgen „durchzuhalten“ und dann wegen der Gesamtgeschichte weiter zu schauen.
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Nurarihyon no Mago

17 May 2017 22:08 | 台風 (TAYPH00N) in Anime Rezensionen

"Yokai" sind grausame Wesen, die sich an der Furcht und dem Leid der Menschen ergötzen.
Der scheußlichste und grausamste dieser Monster ist Nurarihyon. Dieser verlogene Yokai schleicht sich bei Nacht in die Häuser unschuldiger Menschen und stiehlt ihnen den Sake und auch noch das Essen. Die armen Opfer dieser Kreatur wachen morgens auf und finden ihre Küche geplündert und verwüstet. Ein wahrlich abscheuliches Wesen.

Artikelbildquelle: Anilist
Artikelbildquelle URL: http://cdn.anilist.co/img/dir/anime/reg/7592.jpg
Personen:
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Zubereitung:
Zubereitungshinweis:
Titel: Nurarihyon no Mago
Originaltitel: :ぬらりひょんの孫
Autor:
Verlag:
Studio: Studio DEEN
Bände:
Episoden: 24/24
Inhalt: Rikuo ist ein durchschnittlicher Mittelschüler, der gerne mit seinen Freunden nach der Schule spielt und über Monster redet. Doch erahnen sie nicht, dass Rikuo in Wahrheit zu einem Viertel Yokai ist, denn sein Vater ist der Sohn des berüchtigten Nurarihyon.

An einem schicksalsvollen Tag wird ein Bus, in dem sich die Freunde von Rikuo befinden, von wilden Yokai attackiert. Als diese Monster dann versuchen seine Freunde zu verschlingen, erwacht sein Monsterblut. Mit seinen entfesselten Kräften beseitigt er die Angreifer und rettet damit seine Freunde, die vor Schock alle ohnmächtig geworden sind.

Seit diesem Tag kann sich Rikuo in seine Yokaiform verwandeln, jedoch gibt es da einen Hacken: Aufgrund seiner menschlichen Seite kann er sich nur bei Nacht verwandeln, was für viel Kritik bei den anderen Yokai Anführern sorgt.
Als dann noch von seinem Großvater entschieden wird, dass er der nächste Anführer der “Kanto“ Yokai werden soll, fängt seine größte Herausforderung erst richtig an.

Viele sind mit der Entscheidung seines Großvaters natürlich nicht zufrieden und protestieren gegen diese Wahl.
Dies führt dann dazu das viele Attentate nicht nur auf sein, sondern auch auf das Leben seiner Freunde ausgeübt werden.
Während all diese Dinge passieren, muss er zusätzlich noch die Balance zwischen seinem menschlichen und Yokai Leben bewahren.
Jedoch kann er nicht erahnen, dass aus dem Westen eine viel größere Gefahr auf ihn zukommt. Eine Gefahr, die seine gesamte Welt in Bedrohung setzt.
Persönlicher Eindruck: Für mich ist Nurarihyon no Mago ein netter Anime, den man sich gerne sogar mehrmals ansehen kann, als Beweis kann ich nur anmerken das ich diese Serie schon 3 Mal gesehen hab mit beiden Staffeln.

Die Geschichte ist nett erzählt mit vielen Ereignissen, die die Geschichte interessant halten.
Mein einzig negativer Punkt wäre das Ende, da es viel zu wüschen übrig lässt.

Aber das sollte keinen davon abhalten diesem Anime eine Chance zu geben, da es sich hier um einen meiner höher bewerteten Shounen-Anime handelt.
Fazit: Nurarihyon no Mago ist eine spannende und gut erzählte Geschichte, die mit seinem Yokai Setting mal was anderes ist,
wenn es zu kürzeren Shounen-Anime kommt. Die Animation ist an einigen Stellen echt beeindruckend aber ansonsten doch eher Durchschnitt, mit etwas viel CGI hier und dort.

Musik und soundtechnisch ist es auch nicht gerade eine Granate, jedoch nichts, was einem negativ auffällt. Außer dem ersten Opening und Ending gibt es nichts, was einem im Kopf hängen bleibt.

Trotz diesen Dingen muss man jedoch anmerken, dass es sich hier um einen tollen Anime mit interessanten Charakteren und sehr gutem "Pacing" handelt, den man in diesem Genre nicht so oft bekommt.
Bilder:
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Initial D First Stage

28 Mar 2017 21:42 | 台風 (TAYPH00N) in Anime Rezensionen

Riskante Rennen, schnelle Autos und CG soweit das Auge reicht, das ist "Inital D".
Der Anime, der bis heute noch veröffentlicht wird, ist ein Kultklassiker und der amtierende
König des Motorsport-Genres.


Artikelbildquelle: AniDB
Artikelbildquelle URL: http://img7.anidb.net/pics/anime/181443.jpg
Personen:
Zutaten:
Einkaufshinweis:
Zubereitung:
Zubereitungshinweis:
Titel: Initial D First Stage
Originaltitel: 頭文字〈イニシャル〉D
Autor:
Verlag:
Studio: Studio Comet/Studio Gallop
Bände:
Episoden: 26
Inhalt: "Hachiroku" dieser Name sorgt für Gänsehaut bei jedem, der ihn hört.
Der Name des legendären "Toyota A86", der die Bergpässe der Kanto-Region regiert, ist ein Monster. Jedoch ist, was das Monster sein angeht, sein Fahrer "Takumi", noch viel erschreckender. Seit seinem dreizehnten Lebensjahr fährt "Takumi Fujiwara" die Tofu-Lieferungen seines Vaters.
Das Ganze nicht nur täglich, sondern auch bei Nacht und über einen der gefährlichsten Bergpässe der Region, dem "Akina Pass".
Diese Fahrten sorgten dafür, dass er in seinem achtzehnten Lebensjahr zu einem der besten Fahrer der Region wird.

Während seines letzten Jahres in der Oberstufe, bekommt Takumi endlich seinen Führerschein. Aber glücklich darüber ist er nicht, da Auto fahren für ihn immer Arbeit bedeutet. Daher versteht er die Begeisterung seiner Freunde für Autorennen auch nicht.

Das alles ändert sich jedoch, als Takumi von seinem besten Freund "Itsuki" überredet wird, ein Straßenrennen zu fahren. Dies führt dazu, dass er als Akinas "Hachiroku" bekannt wird. Nach wenigen Tagen kommen Fahrer aus allen Regionen,
um diesen neuen "Star" herauszufordern.
Schnell merken sie aber, dass dieser Junge in dem veralteten Toyota mehr ist, als ein gewöhnlicher Fahrer.
All die Jahre des täglichen Fahrens auf dem Pass sorgen dafür, dass er ein extrem talentierter Fahrer wird, der den ein oder anderen Trick auf seinem Heimpass besitzt.
Nun heißt es, ein Rennen nach dem anderen - sei es ein Rennen, an dem die Hand am Lenkrad festgeklebt ist oder ein Rennen gegen einen extrem aggressiven Fahrer,
der nicht davor zurückschreckt, einen zu rammen. Takumi fährt gegen jeden und gewinnt, sei es auf seinem Akina Pass oder sogar auf fremden Gebirgspässen.
Er ist der ultimative Fahrer, der nie zu verlieren scheint. Bis eines Tages die "Takahashi"-Brüder auftauchen, die "Takumi" bei Weitem überlegen sind.
Persönlicher Eindruck: Ich empfehle diesen Anime denen, die Fans des Shounen-Genres sind oder Leuten,
die endlich mal was Anderes im Sport Genre haben wollen,
da das Thema illegale Straßenrennen ein Nischen-Genre ist, was Anime angeht.
Es gibt nichts, was auch nur ansatzweise an Inital D herankommt, im Bezug auf Themen und Musik.
Inital D ist einzigartig und zudem einfach zu konsumieren.
Ich hatte sehr viel Spaß bei diesem Anime.
Zudem höre ich sogar beim Schreiben dieses Artikels den Soundtrack.

Eine klare Empfehlung von mir.
Fazit: Die Charaktere, die Autos und die Tatsache, dass die Protagonisten extrem Pech mit Frauen haben, sorgt für halsbrecherische Rennen, die nicht nur voll sind mit coolen Drifts, sondern auch mit einem der bekanntesten und "MEME"-fähigsten Soundtracks der Animegeschichte.
Die Songs "Deja Vu","Running in the 90s" oder "Gas Gas Gas" kennt jeder Anime-Fan.

Dieser Soundtrack ist weltbekannt unter Anime Enthusiasten. Auch wenn viele diesen Anime nicht gesehen zu haben scheinen, kennen sie jedoch den Soundtrack.
Der mit "Eurobeat" gefüllte "OST" sorgt heute noch auf "YouTube" für sogenannte
"Initial D Compilations" die voller Drifting und Auto Clips sind, denen der Inital D Soundtrack unterlegt ist.
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Tamayura

23 Feb 2017 13:40 | Jonny in Anime Rezensionen

OVA´s wie man sie noch aus den frühen Jahren kennt, sind heutzutage quasi ausgestorben. Die Letzten in halbwegs nennenswerten Zahlen, kamen Anfang der 2010er. Einer von ihnen ist „Tamayura“ aus dem Jahr 2010. Es folgten die Jahre darauf zwei TV-Staffeln und vier Filme und es stellt damit eines der größeren Slice of Life-Franchises der letzten Jahre dar.

Artikelbildquelle: animeanthology.com/tamayura
Artikelbildquelle URL:
Personen:
Zutaten:
Einkaufshinweis:
Zubereitung:
Zubereitungshinweis:
Titel: Tamayura
Originaltitel: たまゆら
Autor:
Verlag:
Studio: Hal Film Maker / TYO Animations
Bände:
Episoden: 4/12/12 + 4 Movies
Inhalt: Fū Sawatari ist leidenschaftliche Hobby-Fotografin. Zusammen mit der alten Rollei 35 S ihres verstorbenen Vaters hält sie jeden Augenblick ihres Lebens in Fotos fest. Der Anime beginnt mit
Fūs Umzug in die Stadt, in der ihr Vater aufgewachsen ist: Takehara in der Präfektur Hiroshima. Dort lernt sie neue Freunde kennen und gründet in der Highschool später auch einen Fotographie-Club. Währenddessen folgt sie auch den Spuren ihres Vaters, den sie in jungen Jahren verloren und deswegen wenig Erinnerungen an ihn hat.
Persönlicher Eindruck: Für mich ist Tamayura ein typischer „Healing“-Anime, vergleichbar mit Yokohama Kaidashi Kikou. Eine übergeordnete Story gibt es in der Form nicht, sondern man sieht den vier Hauptcharakteren dabei zu, wie sie erwachsen werden. Der Anime fängt, wie man es schon oft gesehen hat, zu Beginn der Highschool-Zeit an und mit dem letzten Film haben die vier ihren Schulabschluss. Dazwischen stellen sie sich die wichtigen Fragen des Lebens. Was macht mir Freude im Leben? Was ist mir wichtig im Leben? Welchen Weg möchte ich nach der Schule einschlagen?
Während der Geschichte sieht man, wie Fū Sawatari nach und nach den Tod ihres Vaters verarbeitet und dies bildet eine Art Erzählrahmen. Sie lernt seine Freunde kennen, besucht die Orte, die er besucht hat und möchte immer mehr darüber erfahren, wie er als Person so war. Überrascht war ich, wie stark sie emotional oftmals dabei war und wie erwachsen sie versucht hat, damit umzugehen. Dadurch kann man insbesondere bei ihr viel Charakterentwicklung wahrnehmen.

Die Umgebung rund um Hiroshima wird oftmals Schauplatz für Ausflüge und Wandertouren der Protagonisten, bei denen man die Schönheit des ländlichen Japans bestaunen kann und selbst Lust darauf bekommt dort auch einmal hinzugehen.
Fazit: Tamayura ist ein Anime, der einfach nur zum Entspannen einlädt. Mit guten Charakteren und schönen Hintergründen werden Slice of Life-Fans sicherlich überzeugt werden das Franchise auch über die 4 Folgen der OVA hinaus zu verfolgen.
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flying witch

13 Feb 2017 09:31 | manekineko in Anime Rezensionen

Makoto Kowata kommt in ein ruhiges, beschauliches Städtchen in der Präfektur Aomori. Hier geht alles seinen Gang im Einklang mit der Natur. Genau das Richtige für Makoto, denn sie möchte hier ihre Ausbildung zur Hexe beenden.

Artikelbildquelle: myanimelist
Artikelbildquelle URL: https://myanimelist.net/anime/31376/Flying_Witch
Personen:
Zutaten:
Einkaufshinweis:
Zubereitung:
Zubereitungshinweis:
Titel: flying witch
Originaltitel: ふらいんぐうぃっち
Autor:
Verlag:
Studio: J.C.Staff
Bände:
Episoden: 12
Inhalt: Die 15-jährige Makoto kommt in die Stadt, um bei ihren Verwandten zu leben und ihre Ausbildung zur Hexe abzuschließen. Im Gepäck hat sie ihren schwarzen Kater Chito und jede Menge Zauberutensilien. Wie sagt sie auf die erstaunte Frage ihres Cousins so schön: Alles, was eine Frau eben so braucht.

Zu Anfang der Geschichte beschränken sich Makotos Kräfte hauptsächlich auf das Fliegen auf einem Besen und das Brauen von Zaubertränken. Doch jeden Tag, den sie mit ihren neuen Freunden verbringt, lernt sie etwas Neues dazu. So legt sie mit ihrem Cousin Kei und ihrer kleinen Cousine Chinatsu einen großen Garten an, lernt die Bräuche der Präfektur kennen und schafft es mit Hilfe ihrer großen Schwester auch, den ein oder anderen schwierigen Zauberspruch zu meistern.

Ihr Auftreten als vorbildliche Hexe geht so weit, dass Aomori bald sogar eine weitere Hexenschülerin bekommt.
Persönlicher Eindruck: “flying witch“ ist ein ruhiger, eher unauffällig gezeichneter Anime. In der ersten Folge war ich noch von den ungewöhnlich realistisch angelegten Verhältnissen der Gesichter irritiert. Allerdings passt das einfach sehr gut in die Atmosphäre der rustikalen Stadt, in der die Handlung spielt. Obwohl es um Magie geht, beeindruckende Zauber gewirkt werden und Naturgeister auftauchen, wird es nie hektisch oder gar gehetzt. Weder brauchen die Zauber grelle Farben, noch andere Spezialeffekte. Die Charaktere leben vor sich hin, genießen jeden Tag und nehmen den Zuschauer mit in ihren Alltag. Magie ist da nur die hübsche Beigabe, die das Ganze noch sehenswerter macht.

Die Charaktere an sich gefallen mir wegen ihrer Vielseitigkeit. Vor allem auch die Besucher, die entweder für eine Folge oder wenige ‚Gastauftritte‘ vorgestellt werden und trotzdem eine eigene Hintergrundgeschichte bekommen.

Mir hat vor allem die Mischung aus Slice of Life mit wunderbaren Naturbildern und Zauberei gefallen. Die Szenerien sind wunderbar stimmig und ich freue mich schon auf den unterschwellig angekündigten Film und/oder eine zweite Staffel.
Fazit: Wer schöne Landschaftsbilder, Eindrücke von japanischem Kleinstadtleben und nette Charaktere mag, dem kann ich „flying witch“ sehr ans Herz legen. Action sucht man hier vergeblich, aber dafür bekommt man Humor und außergewöhnliche Ideen, die einem einen kleinen Einblick in das Reich der Naturgeister Japans gewähren.
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Kimi ni Todoke

16 Jan 2017 23:29 | Jonny in Anime Rezensionen

Unter Fans des Romance Genres gehört Kimi ni Todoke oftmals zu den Favoriten. Dies gilt sowohl für den Anime, als auch für den Manga mit aktuell 102 Kapiteln. Doch was macht diese Geschichte so besonders? Hier möchte ich meine Antwort auf diese Frage präsentieren und beschränke mich dabei auf den Anime aus dem Jahr 2009 vom Studio Production I.G.



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Einkaufshinweis:
Zubereitung:
Zubereitungshinweis:
Titel: Kimi ni Todoke
Originaltitel: 君に届け
Autor:
Verlag:
Studio: Production I.G
Bände:
Episoden: 25/12
Inhalt:

Sawako Kuronuma ist ein sehr schüchternes Mädchen, dass zu ihrem Pech auch noch äußerlich viele Ähnlichkeiten mit Sadako Yamamura aus dem Horrorfilm „Ring“ aufweist. Aufgrund dieser Tatsache und weil die beiden Namen zum Verwechseln ähnlich klingen, erhielt sie den Spitznamen „Sadako“. Dementsprechend gibt es einige Schüler, die Angst vor ihr haben, sie eher meiden und auch vermuten, dass sie mit schwarzer Magie hantiert.

Doch es gab drei Schüler/-innen, denen die Vorurteile egal waren und versucht haben sie näher kennenzulernen. Ayane Yano, Chizuru Yoshida und Shouta Kazehaya. Die ersten beiden haben sich sehr schnell mit ihr angefreundet und sich vorgenommen Sawako dabei zu helfen sich in die Schulgemeinschaft wieder zu integrieren. Währenddessen bildet sich zwischen Sawako und Shouta schon recht schnell ein romantisches Interesse am jeweils anderen. Für beide ist es ein recht neues Gefühl und entsprechend wagen sie nur kurze Schritte auf den anderen zu.

Persönlicher Eindruck: Ich finde, dass Kimi ni Todokes größte Stärke die Charaktere sind. Insbesondere Sawako ist mir ans Herz gewachsen, weil sie anfangs so dermaßen missverstanden wird und man Mitleid mit ihr empfindet. Sie ist der friedensliebendste und zugleich schüchternste Charakter, den ich kenne und so baut sich viel Sympathie zu ihr auf. Es kommt zwar nicht oft bei mir vor, dass mir der Synchronsprecher eines Charakters herausstechend auffällt, aber mit Mamiko Noto, die man beispielsweise auch als Enma Ai aus „Jigoku Shoujo“ kennt, haben sie eine Punktlandung getroffen.

Shouta überraschte mich, nachdem ich ihn nach ein paar Folgen besser kennenlernt habe. Anfangs dachte ich, dass er aufgrund seiner Beliebtheit auch in Sachen Liebe viel Erfahrung hat, aber das täuscht. So sieht man eine Liebe zwischen zwei jungen Menschen (sehr) langsam, aber dafür stetig, wachsen. Die Freunde der beiden helfen und unterstützen sie dabei und so ergibt sich ein Cast, der die Geschichte gut darstellt.
Optisch fand ich den Anime auch sehr schön und insgesamt mach der Anime einen sehr hellen Eindruck. Nicht durch irgendwelche Filter, sondern durch die Farbwahl. So wird insbesondere die fröhliche Grundstimmung gut zum Ausdruck gebracht. Die Charakterdesigns sind etwas schlichter ausgefallen, was mich aber nicht so sehr gestört hat.

Wie oben leicht angedeutet ist die Story von Kimi ni Todoke verhältnismäßig langsam. Oder besser gesagt: Es ist die langsamste Shoujo-Romance Geschichte, die ich kenne. Es ist aber vergleichbar mit so manchem Vertreter der sehr langen Anime: Am Schluss sieht man umso stärker wie sehr die Charaktere am Ergebnis gearbeitet haben umso glaubwürdiger kommt es einem vor. Eine Beziehung muss man nach und nach aufbauen und ist nicht in 13 Folgen von A bis Z abgeschlossen.

Fazit:

Kimi ni Todoke ist ein echter Klassiker in Sachen Shoujo-Romance Anime. Mit sympathischen Charakteren und einer optisch unterstützten fröhlichen Grundstimmung wird jeder, der eine schöne Liebesgeschichte sehen will und den es nicht stört, wenn sie etwas langsamer erzählt wird, zufrieden gestellt.

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Little Witch Academia: The Enchanted Parade

19 Dec 2016 01:24 | Jonny in Anime Rezensionen

Aufgrund der großen Popularität der Anime Mirai Films Little Witch Akademia wurde ein weiterer Film geplant, der teilweise durch Kickstarter finanziert wurde. Das Ziel von 150.000$ wurde in bereits 5 Stunden erreicht und am Schluss wurden über 600.000$ gesammelt.

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Zubereitung:
Zubereitungshinweis:
Titel: Little Witch Academia: The Enchanted Parade
Originaltitel: リトルウィッチアカデミア 魔法仕掛けのパレード
Autor:
Verlag:
Studio: Trigger
Bände:
Episoden: 1
Inhalt: Atsuko, Sucy und Lotte haben mal wieder im Unterricht Mist gebaut und wurden ein weiteres Mal zur Rektorin bestellt. Als Strafe wurde ihnen auferlegt zusammen mit 3 weiteren Störenfrieden die alljährliche Parade in der nächstgelegenen Stadt zu organisieren. Die letzten Jahre war es so, dass auf dieser Parade Hexen verhöhnt und gequält worden sind, um an die Hexenverfolgungen im Mittelalter zu erinnern. Atsuko sieht das nicht ein und möchte den Leuten zeigen wie schön Magie sein kann und legt sich mächtig ins Zeug um diesen Plan in die tat umzusetzen. Ganz ohne Probleme verläuft das nicht, denn Meinungsverschiedenheiten mit den Freundinnen und ein seid langer Zeit versiegelter Golem gefährden den Erfolg der Parade.
Persönlicher Eindruck: Das was ich zu ersten Film gesagt habe trifft hier ebenfalls ins noch besser zu: Das Haupttrio mit
Atsuko, die nach wie vor ein Riesen Fan der Hexe Shiny Chariot ist, Lotte, die eher ruhiger Natur ist, und Sucy, die man im Grunde als Hermine Granger in verrückter bezeichnen kann, stellt schon mal eine gute Basis für einen Cast, der nicht nur mit dem Setting gut interagiert, sondern auch für eine gute Lacher zuständig sind. Auch die drei neuen Charakter Amanda, Constanze und Jasminka gliedern sich ganz gut ein und jeder hat seine Momente, wo jeder auch mal glänzen kann.

Besonders gut gefallen hat mir, dass man viel auf Details geachtet hat. Mit Postern an den Wänden, alle möglichen Utensilien und Gegenstände auf dem Tisch und in den Schubladen und generell für heutige Verhältnisse sehr schönen Hintergründen sieht man wie viel Liebe in den Anime gesteckt wurde.
Was mich sehr positiv überrascht hat, war die Animation. Ähnlich wie im ersten Film ist der Artstyle wieder etwas simpler gehalten, doch Studio Trigger hat es wieder geschafft, dass er einen gewissen Charm verspürt. Für heutige Zeit eher ungewohnt, sieht man viel Bewegung und man bekommt das Gefühl, dass die Welt auch belebt ist und nicht bloß ein Theaterstück mit den Hauptcharakteren als einzige bewegenden Figuren ist.
Insgesamt war die Mischung an Comedy, Action und ein klein wenig Spannung genau richtig und hinterher hatte ich keine Wünsche offen gehabt, außer noch mehr davon zu sehen.
Fazit: Little Witch Academia: The Enchanted Parade empfehle ich jedem, der einen bunten humorvollen Film sehen will. Mit sympathischen Charakteren, guter Animation und Liebe zum Detail bekommt man sicherlich 52 Minuten Spaß geboten.
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Chihayafuru - mein Lieblingsanime

26 Dec 2016 18:39 | Jonny in Anime Rezensionen

難波津に 咲くやこの花 冬ごもり いまを春べと 咲くやこの花
(- Naniwa Bay, now the flower blooms, but for winter.
Here comes spring, now the flower blooms. )


Dieses Gedicht wird zu Beginn jedes kyōgi karuta (competetive karuta) Matches vorgetragen. Karuta ist eine sehr alte japanische Sportart, bei der zwei Personen sich auf Knien gegenüber befinden und zwischen ihnen Karten mit Gedichtversen befinden. Es wird jeweils die erste Hälfte vorgelesen und die Spieler müssen die passende zweite Hälfte, die auf den Karten gedruckt sind, aus dem Spielfeld schlagen. (Hier das Queen Match von 2016:



Im Anime Chihayafuru vom Studio Madhouse aus dem Jahr 2011 (Staffel 2 2013) geht es genau um diesen Sport. In dieser Review wollen Maru und ich darlegen, warum nicht nur dieser Anime unser beider Lieblingsanime, sondern auch der Main Charakter Chihaya unser Lieblingscharakter ist.

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Artikelbildquelle URL:
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Zubereitung:
Zubereitungshinweis:
Titel: Chihayafuru
Originaltitel: ちはやふる
Autor:
Verlag:
Studio: Madhouse Studios
Bände:
Episoden: 25/25 + 1 OVA
Inhalt: Ayase Chihaya lernt in ihrer Kindheit durch Arata Kousei das kompetetive Karuta kennen. Zusammen mit Taichi Hanashima treten sie zu dritt an einem Turnier an und werden Freunde. Kurz darauf zieht Arata um und das „Team Chihaya“ löst sich auf.
4 Jahre später gehen Taichi und Chihaya im Alter von 16 Jahren auf die Mizusawa High School und ihr Ziel ist es dort einen Karuta Club zu starten. Tatsächlich finden sie auch Mitstreiter und treten so in verschiedenen Gruppenturnieren sowie in Einzelturnieren an, um in höhere Klassen aufzusteigen, um dann den amtierenden Master und die amtierende Queen (bester männlicher/weiblicher Spieler) herausfordern zu dürfen. Im Laufe der Serie nimmt Chihaya immer mehr Kontakt mit Arata auf, der anfangs wegen dem Tod seines Großvaters, der ein ehemaliger Master war, mit Karuta aufgehört hat. Doch nach einem Entschluss, wieder anzufangen, verfolgt er wieder seinen Traum selber einmal Master zu werden.
Persönlicher Eindruck: Maru:

Bei meiner Faszination für diesen Anime ist es schwer anzufangen. Am einfachsten ist es am stärksten Punkt des Anime anzufangen: seinen Charakteren insbesondere Chihaya Ayase, die zu Beginn 16 Jahre alt ist und sich in der Highschool befindet. Ihr Ziel war es Gründung eines Karuta Clubs und die Spitze des Wettbewerbskaruta zureichen und somit den Titel Queen zu erhalten. Ihre Persönlichkeit kann man als einzigartig bezeichnen. Sie ist ehrgeizig, optimistisch und eine Frohnatur. Aber wenn sie Karuta spielt ist sie ganz anders und dort lebt sie ihre Leidenschaft aus und strahlt eine Aura der Freude und Eleganz aus, die ansteckend ist.
Doch sie ist nicht  der einzige starke Charakter der Serie. Jeder von ihnen möchte Seine eigene Geschichte erzählen, die so wirkt als könnte man daraus sein eigenes Spin-Off machen. Sei die Unterstuflerin, die wegen dem Aussehen des Clubchefs Taichi dem Club beitritt und dann im Laufe der Zeit von der Faszination des Sports mitgerissen wird. Oder auch beispielsweise der Kapitän einer anderen Schulmannschaft, der trotz der Tatsache der Schwächste im Team zu sein, sein Team zum Sieg führen möchte. Die Geschichte wird durch diese Charaktere und Ihre Bindung zueinander getrieben. Leider entkommt daher die Serie auch nicht dem manchen Clichés wie Dreiecksbeziehungen, und Liebesdrama, die aber durch hervorragende Spannung, Humor und die Verbundenheit zu den Charakter mir fast nicht aufgefallen sind und zum Teil egal gewesen sind. Auch ist der Soundtrack, der es schafft die Stimmung einer Szene einzufangen, nicht zu unterschätzen und damit auch den wundervollen Artstil, der mich sehr an Shojo Anime erinnert, zu verstärken.

Jonny:

Meiner Meinung nach hat Chihayafuru den perfekten Charaktercast. Kein Charakter fühlt sich überflüssig an oder fällt irgendwie negativ auf. Die Synergie zwischen jedem der 5 (in Staffel 2 7) Clubmitglieder ist super und auch außerhalb des Clubs wirken alle Nebencharaktere, die halbwegs wichtig sind, nicht langweilig. Im Club selbst hat jeder einen anderen Bezug zu Karuta beziehungsweise ein eigene Motivation. Sei es beispielsweise ihr Teamcapitän Ayase Chihaya, Kanade Oe, die nicht nur jedes der 100 Gedichte kennt, sondern auch jeweils die Entstehung und Bedeutung weiß, oder Clubchef Taichi Mashima, der sich die ganze Zeit damit quält noch nicht in Klasse A (höchste Klasse im Karuta) zu sein. Chihaya selbst ist mein absoluter Lieblingscharakter. Sie ist eine wahre Frohnatur, sehr hübsch und nimmt das Leben sehr locker und macht sich über die Zukunft wenig Gedanken. Sumire Hanano hat sie in Staffel ganz gut beschrieben: „She´s pretty, clueless and dumb...she's every girl's enemy.“ Dafür ist sie aber umso energischer was Karuta betrifft und übt fast jeden Tag entweder zu Hause oder im örtlichen Karutaverein. Sie ist ziemlich naiv und oft ahnungslos, insbesondere wenn es um Liebe geht. Wenn sie allerdings Karuta spielt, ändert sich das schlagartig. Sie wird sehr konzentriert und ernst. Dennoch strahlt dabei eine solche Eleganz aus, dass man richtig ins Match mitgezogen wird und auch ihre Begeisterung für den Sport nachvollziehen kann. Ihre Verrücktheit ist meine Lieblingseigenschaft, denn da geht die Comedy der Serie voll auf macht die Mischung von Spannung und Humor der Serie perfekt. Mit zunehmenden Fortschritt kommt das Love-Triangle zwischen Chihaya, Taichi und Arata zum Vorschein und bringt noch weiteren Schwung in die Charakterdynamik rein.
Man sieht wie jeder immer mehr Spielerfahrung sammelt und einen individuellen Spielstil entwickelt. Selbst die Schüler anderer Clubs sind so interessant, dass man am liebsten beiden Teams den Sieg wünscht. Während den Turnieren entstehen auch kleine Rivalitäten, die (meistens) freundschaftlicher Natur sind.

Von der Story her muss man ums kurz zu fassen nicht viel erwarten, denn es ist quasi ein typischer Sport-School-Club Anime: Clubgründung, trainieren, Turnier. Ich fand die Länge der jeweiligen Teile nicht zu kurz oder zu lang. Kurz gesagt: das Pacing hat gepasst.

Den Soundtrack schafft es sowohl an den ruhigen, humorvollen und spannenden Momenten die Atmosphäre weiter zu unterstützen. Sehr gut dabei hat mir das „Chihaya“ Theme gefallen, welches gerade bei den wichtigen Matches läuft und somit die Höhepunkte der Serie weiter aufbaut.
Fazit: Chihayafuru reiht sich perfekt in die beliebten Sport Anime der letzten Jahre ein, ohne sich verstecken zu müssen. Mit einem sympathischen und interessanten Cast stellt dieser Anime auch einer der Besten School-Club Anime der letzten Jahre dar. Jedem, der mit diesen Genres gut zurecht kommt, sprechen sowohl Maru als ich die größte Empfehlung aus.

PS:
Lasst euch von den ersten 4 Folgen nicht verunsichern. Das ist der Kindheits-Recap und mit Abstand der schwächste Teil der Serie.
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Little Witch Akademia

19 Dec 2016 01:21 | Jonny in Anime Rezensionen

Das Anime Tamago (von 2012-2016 Anime Mirai) ist ein jährliches Projekt vom japanischen Kultusministerium, das den Zweck erfüllen soll, junge Animateure zu fördern. Im Rahmen dieses Projektes entstand im Jahr 2013 mit Hilfe von Studio Trigger der 25 minütige Film „Little Witch Akademia“

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Einkaufshinweis:
Zubereitung:
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Titel: Little Witch Akademia
Originaltitel: リトル・ウィッチ・アカデミア
Autor:
Verlag:
Studio: Trigger
Bände:
Episoden: 1
Inhalt: Bezaubert von der Zaubershow der Hexe Shiny Chariot, die sie als Kind gesehen hat, hat Atsuko Kagari beschlossen auch eine Hexe zu werden und schreibt sich in die Luna Nova Magical Academy ein. Dort lernt sie mit ihren beiden Freudinnen Sucy und Lotte alles, was eine typische Hexe können muss.
Persönlicher Eindruck: Ich bezeichne Little Witch Akademia immer als „Harry Potter ohne Story“. Es dreht sich in diesem Kurzfilm um die Unterrichtsstunden, die Atsuko nicht immer so spannend findet. Der Film ist zwar sehr kurz mit 25 Minuten, aber man sieht den Charm des Settings. Die Charaktere wirken auch sehr sympathisch und man fühlt sich tatsächlich an Harry Potter erinnert. Ganz belanglos ist die Story trotz der Kürze nicht. Im Rahmen der Möglichkeiten kommt der Film auch zu einem Klimax, der einen zufriedenstellt. Insgesamt bekommt man Lust auf mehr (was es zum Glück gibt).
Der Artstyle ist nicht der hübscheste und erinnert an Werke wir Kill la Kill, wobei man dafür mehr Animation geboten bekommt, wo man alle möglichen magischen Wesen oder Gegenstände in Bewegung sieht.
Fazit: Ein liebevoller Film, der auch nicht allzu lange geht und eher als ein Appetithappen für mehr aus dem Franchise gut geeignet ist.
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Stella Jogakuin Koutou-ka C³-bu

06 Dec 2016 18:09 | Jonny in Anime Rezensionen

Aktuell gibt es viele Anime, in denen ein bestimmter Club im Zentrum steht, wie Sand am Meer. Selten finde ich welche darunter, die mich wirklich begeistern konnten. Einer der Ausnahmen stellt „Stella Jogakuin Koutou-ka C³-bu“ vom Studio Gainax aus dem Jahr 2013 dar.

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Einkaufshinweis:
Zubereitung:
Zubereitungshinweis:
Titel: Stella Jogakuin Koutou-ka C³-bu
Originaltitel: ステラ女学院高等科C³部
Autor:
Verlag:
Studio: Gainax
Bände:
Episoden: 13
Inhalt: Die schüchterne Yura Yamato hat gerade auf die Stella Women´s Academy gewechselt, als sie von ihrer Mitbewohnerin Sonora Kashima in den Club „C³“ eingeladen wurde, in dem um Survival Games geht. Nach anfänglicher Skepsis tritt sie bei und gliedert sich recht schnell in die Gruppe ein. Sie üben im an der Schule anliegenden Waldteil und nehmen an Turnieren gegen andere Schulen teil.
Persönlicher Eindruck: Für mich ist bei einem Schoolclub Anime immer wichtig, dass die Charakterinteraktion zwischen den den Clubmitgliedern stimmt. Bei Stella Jogakuin Koutou-ka C³-bu ist dies durchaus der Fall. Anfangs sah es danach aus, dass Lückenfüller vorhanden sind, um den Club nicht zu klein wirken zu lassen, aber im Laufe der Serie hat jeder seine Momente und man beobachtet wie die Gruppe immer weiter zusammenwächst. Man beobachtet wie Yura nach und nach besser wird und immer mehr Spaß daran findet und wie man später auch merkt sich zu sehr reinsteigert.
Highlights sind die Turniere oder allgemein Matches gegen andere Schulen, in denen der „C³“ antritt. Dort kommt das Teamwork des Clubs echt gut zur Geltung, wo mit Taktik und den Stärken der jeweiligen Mitglieder an entsprechende Strategien gefeilt wird.
Fazit: Ein Anime, der auf den ersten Blick bei der Auswahl der letzten Jahre untergeht, aber wen die Thematik des Clubs interessiert, der wird hier sicherlich seine Unterhaltung finden.
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Cheer Danshi

29 Nov 2016 13:53 | manekineko in Anime Rezensionen

Wegen einer Schulterverletzung muss Haruki Bando sein Hobby Judo aufgeben. Und das, obwohl seine Familie sogar ein Dojo besitzt und seine Schwester der nächste aufsteigende Stern im Judo-Klub ist. Kaum hat sich Haru zu der Entscheidung durchgerungen, überredet ihn sein bester Freund Kazuma Hashimoto dazu, etwas ganz Anderes auszuprobieren: Cheerleading!

Artikelbildquelle: myanimelist
Artikelbildquelle URL: https://myanimelist.net/anime/32483/Cheer_Danshi
Personen:
Zutaten:
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Zubereitung:
Zubereitungshinweis:
Titel: Cheer Boys/Cheer Danshi
Originaltitel: チア男子!!
Autor:
Verlag:
Studio: Brain's Base
Bände:
Episoden: 12
Inhalt: Kazu und Haru gründen den ersten Cheerleading-Klub nur für Jungs an ihrer Universität. Anfangs natürlich belächelt, gewinnen sie immer mehr Mitstreiter für ihr Vorhaben und schaffen es am Ende sogar, an einem großen Wettstreit teilzunehmen.
Persönlicher Eindruck: Natürlich die üblichen Zutaten: Zwei Freunde gründen einen neuen Klub, der etwas anders ist, als das, was die Leute kennen. Zuerst finden sich nur spärlich Mitglieder, doch dann kommt der erste Erfolg und mit viel Training, Motivation und Freundschaft wird am Ende alles gut.

Ja, so geht das vor sich. Und wer solche Geschichten mit viel Herz, Training und hübschen Kitschszenen mag, ist hier genau richtig. Mir hat die Idee gefallen, dass es mal um Jungs geht, die etwas machen, das normalerweise ein "Mädchensport" ist, wie es eben so viele gibt. Dass sie dabei erfolgreich sein werden, ist keine Überraschung. Aber es macht trotzdem viel Spaß, den Anime zu schauen.

Highlights waren für mich vor allem die Animation, die viel Liebe zum Detail zeigt und die Charaktere.
Fazit: Ein Anime mit viel Humor, Charakteren mit Hintergrundstory, nicht zu viel Kitsch und eben auch Hinguck-Sport.
Man bekommt, was man erwartet in guter Qualität.
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Cleopatra D.C.

25 Nov 2016 15:20 | Jonny in Anime Rezensionen

Was verbindet man mit den Anime der 80er? Action, krasse Soundtracks, schöne Hintergründe und aufwendige Animation, Geballer und Explosionen (und weiteres). All das liefert Cleoparta D.C. aus dem Jahr 1989.



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Zubereitung:
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Titel: Cleopatra D.C.
Originaltitel: クレオパトラ D.C
Autor:
Verlag:
Studio: J.C. Staff
Bände:
Episoden: 3
Inhalt:

Cleopatra Corns ist die Vorsitzende des Cleopatra Corns Konglomerats, oder Cleopatra DC, einer der finanziell stärksten und mächtigsten Unternehmen der USA. Sie ist schlau, talentiert, sorgenlos und mutig und erlebt das eine oder andere Abenteuer. Eine actiongeladene OVA der alten Schule.

Persönlicher Eindruck:

Ich hatte viel Spaß dabei. Cleopatra macht als Charakter einen sehr sympathischen Eindruck und sie sorgt auch für den einen oder anderen guten Lacher. Zum Thema Soundtrack kann ich nur sagen: E-Gitarren. Viele Actionszenen werden von coolen Rockstücken begleitet und setzen so kombiniert mit der guten Animation dem Entertainment die Krone auf. Oft sieht man die Stadt New York wunderbar und aufwendig gezeichnet (in verschiedenen Tageszeiten) und da merkt man, dass da auch Liebe zum Detail steckt. Es ist im Großen und Ganzen ein sauberes Paket gefüllt mit allem, was man sich wünscht.

Fazit:

Cleopatra D.C. ist wie viele OVAs seiner Zeit. Voll mit schöner Animation, viel Humor, einem rockigem Soundtrack und schon vielen Explosionen. Wer Vertreter wie Riding Bean, Gunsmith Cats oder Dirty Pair mag, wird auch hier seinen Spaß definitiv finden.

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Nodame Cantabile

22 Nov 2016 19:54 | Jonny in Anime Rezensionen

Mit dem Begriff Josei ist ein Zielpublikum gemeint, dass weiblich und Anfang 20 und älter ist (also quasi eine Stufe älter als bei Shoujo). Entsprechend eingestufte Anime erzählen Geschichten, die realistischere Handlungen beinhalten, insbesondere im Romance Bereich. Kaum ein besseres Beispiel dafür stellt meiner Meinung nach „Nodame Cantabile“ aus dem Jahr 2007 dar.



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Zubereitung:
Zubereitungshinweis:
Titel: Nodame Cantabile
Originaltitel: のだめカンタービレ
Autor:
Verlag:
Studio: J.C. Staff
Bände:
Episoden: 23/11/11
Inhalt:

Shinichi Chiaki ist ein sehr talentierter Musiker, dessen Traum es ist einmal mit den Großen in Europa zu spielen. Während seines Studiums an der Momogaoka-Musikhochschule lernt er Noda Megumi, oder „Nodame“ wie er sie nennt, kennen. Sie ist quasi in allen Punkten das Gegenteil von Chiaki: sie ist unordentlich, kindisch und faul. Aber als Shinichi sie zum ersten Mal Klavier spielen hörte, war er in vielerlei Hinsicht fasziniert von ihr. Zufälligerweise zieht sie in das Appartment, das neben Shinichis ist und hat sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Im Laufe der Serie (und der beiden darauffolgenden Staffeln) geht es darum, wie die beiden lernen miteinander klar zu kommen und immer erfolgreicher in der Musikbranche werden.

Persönlicher Eindruck:

Shinichi und Nodame bilden ein sehr interessantes Paar. Sie können nicht miteinander aber auch nicht ohne einander und so sieht man ständig Bewegung in ihrer Beziehung. Anfangs ist Shinichi sehr abweisend und will sich nur auf seine Karriere konzentrieren, doch nach und nach entdeckt er seine Gefühle für Nodame. Sie bleibt hartnäckig und versuch immer wieder seine Aufmerksamkeit zu gewinnen und kümmert sich manchmal um ihn, wenn er wegen der Uni gestresst ist (ansonsten ist es eher anders herum). Als Charaktere interagieren sie ziemlich gut miteinander und gerade Nodame hat mich oft zum Lachen gebracht. Ihr kindische oder besser gesagt sorgenfreie Art hat das etwas ernstere Setting der Musikuniversität aufgelockert. Leider einen Minuspunkt gibt es für den schwachen Nebencharaktercast. Zum einen sind es etwas viele und zum anderen stechen auch viele nicht heraus.

Optisch sieht der Anime ganz in Ordnung aus. Der Zeichenstil bildet ein schönes Setting, in dem oft viele Grünflächen beziehungsweise Natur zu sehen ist. Die Charakterdesigns sind mir auch positiv aufgefallen. Vom Alter her sind alle Anfang 20 und älter und man sieht auch den Altersunterschied im Vergleich zu vielen Serie heutzutage, wo Charaktere im Schüleralter Standard geworden ist. Bei den Szenen, in den musiziert wurde ist leider viel mehr CGI verwendet worden, als es der Serie gut tut. Instrumente, Hände und manchmal auch ganze Personen oder komplette Orchester werden da vom Computer animiert und man sieht den Unterschied zum Rest der Serie leider sehr deutlich.

Akkustich bekommt man quasi alle großen Komponisten zu hören. Sei es Chopin, Mozart, Beethoven oder Haydn. In Sachen musikalischer Untermalung bekommt man einiges geboten und auch thematisch ist Nodame Cantabile nicht nur ein Romance und Comedy, sondern auch ein Musik Anime, bei dem man insbesondere Nadame beobachten kann, wie sie sich immer mehr mit dem Klavierspielen beschäftigt.

Fazit:

Auch wenn die Serie ein paar Schwachpunkte hat ist sie trotzdem ein super Romance Anime. Besonders denen, die die „School Romance Formel“ satt haben, stellt Nodame Cantabile eine gute Alternative/Abwechslung dar. Das was ich geschrieben habe trifft auch auf Staffel 2 und 3 zu (bis auf den Punkt mit dem CGI, das mit jeder Staffel immer weniger wird). Auch Freunden des Musikgenres kann ich die Serie empfehlen.

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Metropolis

14 Nov 2016 13:02 | Jonny in Anime Rezensionen

„At this moment our state extends its reach to the stars! I tremble at the honor of announcing the culmination of humanity´s long history of intellect and science.“

Mit diesen Worten wird der Film Metropolis aus dem Jahr 2001 eingeleitet. Das Script für diesen 107 minütigen Streifen stammte von Katsuhiro Otomo, der insbesondere als Director für den Film „Akira“ aus dem Jahr 1988 bekannt ist.

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Zubereitung:
Zubereitungshinweis:
Titel: Metropolis
Originaltitel: メトロポリス
Autor:
Verlag:
Studio: Madhouse Studios
Bände:
Episoden: 1
Inhalt: Wie der Titel schon erahnen lässt, geht es um die riesige Stadt Metropolis. Hier leben sowohl Menschen als auch Roboter, wobei die künstlichen Bewohner oft der Gewalt der Bürger ausgesetzt sind.
Der japanische Detektiv Shunsaku Ban und sein Neffe Kenichi reisen nach Metropolis, um den Wissenschaftler Dr. Laughton zu finden, der des Organhandels verdächtigt wird. In seinem Labor findet Kenichi ein Mädchen, das ihr Gedächtnis verloren hat, und beschließt ihr zu helfen und sie vor ihren Verfolgern, die in dem Mädchen mehr als ein einen gewöhnlichen Menschen sehen, zu beschützen. Währenddessen stößt der Detektiv dabei auf die Geheimnisse von Metropolis und kommt so dem „Duke Red“, der die Stadt im Hintergrund leitet, auf die Spur.
Persönlicher Eindruck: Anfangs hatte ich mit den Charakter Designs zu kämpfen gehabt. Insbesondere gab es Figuren, bei denen die Nasen 2-3 Nummern zu groß ausfielen. Doch ich vergaß das recht schnell nachdem mir diese sehr aufwendig animierten Stadtszenen ins Auge fielen. Man bekam wirklich den Eindruck, als ob Metropolis eben dieses Zentrum der Erde ist. Farblich dominiert aber ein eher dunklerer Ton das Bild, was auch die Grundstimmung repräsentieren soll. Nach Außen wirkt die Stadt vielleicht großartig, aber im Inneren nehmen Gewalt, Kriminalität und Unzufriedenheit stetig zu.

Anhand der vielleicht etwas lückenhaften aber bewusst kurzgehaltenen Inhaltsangabe kann man vielleicht herauslesen, dass die Story etwas komplexer ist und um Spoiler zu vermeiden nur die zentralen Erzählstränge genannt wurden. Die Charaktere gefielen mir gut und kamen auch innerhalb der Geschichte gut zur Geltung. Insbesondere das kleine Mädchen fand ich am interessantesten.

Der Soundtrack hat mich überrascht. Zum einen gab es sehr aufwendige orchestrale Stücke, die die spannenden Szenen umso besser untermalten und zum anderen konnte man bei einigen Stadtszenen ruhigen Jazz vernehmen. Mir kam diese Mischung sehr angenehm vor, da sie den Spannungsbogen auch super unterstützt haben und zur Atmosphäre gut beigetragen haben.
Fazit: In finde den Film sehenswert. Es hat die Qualität eines Blockbusters für einen gemütlichen Filmabend und man merkt, dass in dieser Produktion viel Erfahrung, Arbeit und Liebe steckt. Stroy, Animation, Charaktere, Setting und Soundtrack harmonieren klasse miteinander und ergeben zusammen eine Art Kunstwerk. Wer zusätzlich ein Fan des Cyberpunk Subgenres ist findet in Metropolis einen durchaus zufriedenstellenden Anime.
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Hitsugi no Chaika (Staffel 1 und 2)

05 Aug 2015 11:57 | manekineko in Anime Rezensionen

Tooru Acura, ein Saboteur ohne Anstellung, dem nach Ende des Krieges ein Ziel in seinem Leben fehlt, trifft auf ein Mädchen, das einen Sarg mit sich herum trägt. Es stellt sich heraus, dass die junge Magierin Chaika ebenfalls auf der Suche ist. Und so schließen sich der Saboteur und seine Schwester Chaika an.

Artikelbildquelle:
Artikelbildquelle URL: http://cdn.myanimelist.net/images/anime/4/61781l.jpg
Personen:
Zutaten:
Einkaufshinweis:
Zubereitung:
Zubereitungshinweis:
Titel: Hitsugi no Chaika (Staffel 2: Avenging Battle)
Originaltitel: 棺姫のチャイカ
Autor:
Verlag:
Studio: Sentai Filmworks
Bände:
Episoden: 12/10
Inhalt: Vor wenigen Jahren endete der Krieg mit der Enthauptung des Erzmagiers und Königs Artur Gaz. Eine dunkle Ära war beendet und im Land herrscht seitdem endlich Frieden.

Tooru und seine Schwester Akari, die im Krieg gekämpft hatten, sind nun ohne Ziel im Land unterwegs, um als Söldner ihr Brot zu verdienen. Als sie eines Tages auf die junge Magierin Chaika treffen, die einen riesigen Sarg mit sich herum trägt und die beiden engagieren möchte, um ein wichtiges Artefakt aus einem Herrenhaus zu stehlen, bekommen die beiden wieder eine Beschäftigung. Und wie sich herausstellt: Auch wieder ein größeres Ziel, das sie gemeinsam verfolgen können.

***Es folgen Spoiler***
Chaika stellt sich als Tochter des toten Königs Gaz heraus. Sie ist auf der Suche nach seinen Überresten, um ihm eine würdige Beerdigung zukommen zu lassen. Die Überreste des Herrschers wurden nach seinem Tod an die Helden verteilt, die ihn schließlich gestürzt und getötet hatten. In jeder Folge geht es also darum, an ein weiteres Körperteil von König Gaz zu kommen und dafür einen der Helden zu besiegen oder ihm den "Preis" seines Triumphs anders abzuringen.
Das ist der grundsätzliche Verlauf der Geschichte. Spannender (zumindest zu Anfang) sind die Nebenstränge der Handlung, die sich erst im Laufe der Geschichte eröffnen. Unter Anderem ist Chaika nämlich nicht die Einzige. Weder die einzige Person, die nach den Überresten sucht, noch die einzige Chaika...
Persönlicher Eindruck: Ich habe extra beide Staffeln von Hitsugi no Chaika in diese Rezension mit aufgenommen, da man die erste nicht ohne die zweite Staffel anschauen kann. Die erste Staffel hat keinen ausreichenden Abschluss. Die eigentliche Geschichte und die vielen eingestreuten offenen Rätsel klären sich erst zum Ende der zweiten Staffel.

Zu Anfang fand ich die Geschichte um Chaika selbst, wer sie ist und wer vor allem die anderen Chaikas sind, am interessantesten. Man kann sich eigene Theorien zurecht legen und auf Hinweise achten. Allerdings: Die Geschichte wird nie ganz aufgeklärt. Zwar erfährt man am Ende, warum es mehrere Chaikas gibt und was das eigentliche Ziel hinter der ganzen Aktion mit Chaika war, aber z.B. das Geheimnis der Narbe um ihren Hals wird nie aufgeklärt.

Auch die Geschichte der Gilette-Squad ist spannend und zeigt die Tragweite der Dinge auf, die sich um Chaika herum entwickeln, aber die persönlichen Geschichten und auch die Verwandlung Vivis gingen mir teilweise zu weit oder erschienen recht sinnlos, wenn man den weiteren Verlauf der Handlung betrachtet.

Am nachvollziehbarsten fand ich die Schicksale der Helden, die damals Kämpfer für den Frieden waren, König Gaz stürzten und jetzt in der friedlichen Welt ihren Platz suchen oder ihn schon gefunden haben. Die Helden sind unterschiedlich, haben verschiedene Beweggründe und auch jeder eine andere Einstellung zu den Ereignissen damals und heute. Hier sticht natürlich vor allem Fredrica heraus, die immer wieder eine tragende Rolle spielt. ;)
Fazit: Ich finde den Anime grundsätzlich sehenswert. Die Charakterdesigns sind gut, die Mischung aus Action, Comedie und persönlicher Entwicklung der Hauptcharaktere gefällt mir.
Was allerdings ein sehr großes Manko ist: Es bleiben zu viele Fragen unbeantwortet. Ich als Zuschauerin fühlte mich nach dem Finale mit dem offenen Ende zwar zufrieden, dafür blieben aber so viele Fragezeichen stehen, dass ich mir nicht sicher bin, ob die Produzenten nur noch dringend Option auf eine neue Staffel haben wollten oder ob hier vieles an Ideen einfach eingebaut wurde, ohne sie zu ende zu denken.
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From the New World

23 Nov 2014 18:32 | Jude in Anime Rezensionen

"Utopie" ist altgriechisch und bedeutet wortwörtlich "nicht-Ort". Dieser Begriff beschreibt eine scheinbar perfekte Welt oder Gesellschaft, die eigentlich nicht sein oder existieren kann - und doch fasziniert diese Idee seit altersher die Menschen. Die philosophische Kernfrage, welche From the New World beschäftigt ist: "Was geschieht, wenn ein Mensch die schreckliche Wahrheit über die Welt, in der er lebt, erfährt und was er bereit ist zu akzeptieren und zu tun, um den Fortbestand dieser "perfekten" Welt zu gewährleisten?". Der Weg zur persönlichen Antwort dieser Frage für die Protagonistin ist ein Langer und Schwerer, der in den 25 Folgen der Serie spektakulär und fesselnd in Szene gesetzt wird.

Artikelbildquelle: AnimeNewsNetwork
Artikelbildquelle URL: http://www.AnimeNewsNetwork.com
Personen:
Zutaten:
Einkaufshinweis:
Zubereitung:
Zubereitungshinweis:
Titel: From the New World
Originaltitel: 新世界より Shin Sekai Yori
Autor:
Verlag:
Studio: A-1 Pictures
Bände:
Episoden: 25
Inhalt: Basierend auf einem Roman von Yusuke Kishi aus dem Jahr 2008 spielt From the New World im Japan 1000 Jahre in der Zukunft. Der Anime erzählt die Geschichte von Saki Watanabe's Leben und ist gegliedert in 3 Lebensabschnitte.

Part I - Saki ist 12
Saki lebt in der friedlichen und idyllischen Gemeinde Kamisu 66, zusammen mit ihren Freunden Satoru, Maria, Mamoru, Shun und Reiko. Die Esper-Fähigkeiten, welche in dieser Welt völlig normal für die Menschen geworden sind, erwachen gerade in den Kindern und sie müssen lernen mit ihnen umzugehen. Die Eiserne Regel ist, dass man keinen Menschen mit seinen Kräften schaden darf. Wenn man dies trotzdem tut, sendet der eigene Körper automatisch ein Feedback an den Menschen, der diese Regel bricht. Das kann zu Organversagen und sogar dem Tod des Schuldigen führen. In dieser Zeit bemerkt Saki als Einzige das mysteriöse Verschwinden von Mitschülern, welches sonst niemandem auffällt.

Während eines Ausflugs erfahren Saki und ihre Freunde durch eine antike organische Maschine, wie unsere jetzige Welt zusammengebrochen ist (mit dem Erscheinen von Esper-Fähigkeiten) und sich die Welt geformt hat, in der sie leben.

In dieser Zeit trifft Saki auch zum ersten Mal auf Squealer, ein Bakenezumi (eine Art humanoide Rattenspezies, welche die Menschen mit Esper-Fähigkeiten als Götter anbeten) und arbeitet mit ihm zusammen, um zurück nach Kamisu 66 zu kommen.

!!!Ab hier ist es nicht möglich die Story ohne grobe Spoiler, die die Spannung in der Serie zerstören, zusammenzufassen. In diesem Sinne: Ihr seid gewarnt!!!

Part 2 - Saki ist 14
Spoiler

Part 3 - Saki ist 26
Spoiler
Persönlicher Eindruck: Wenig ist in der Welt von From the New World tatsächlich so, wie es auf den ersten Blick erscheint. Dies wird dem Zuschauer auf eine sehr interessante Art und Weise langsam klar, indem er das Leben von Saki Watanabe verfolgt. Sakis große Besonderheit, die sie zur Protagonistin macht ist, dass sie ungewöhnlich gut mit Stresssituationen umgehen kann und selbst in diesen analytisch und rational Dinge betrachten kann. In jeglicher anderer Hinsicht hebt sie sich nicht wirklich von ihren Altersgenossen ab.

Wie die Charaktere sich selbst über die Jahre und gewisse Tendenzen oder Eigenschaften in den Timeskips weiterentwickeln oder entfalten, führen dazu, dass From the New World ein sehr solides und glaubwürdiges Characterdevelopment aufweist. Man sieht in diesem Anime wirklich, wie die Charaktere erwachsen werden und warum sie sich so entwickeln, wie sie es tun. Das ermöglicht es den Zuschauern, sich auf besondere Art und Weise mit ihnen zu identifizieren.

From the New World teilt in meinen Augen außer einem sehr ähnlich anmutenden Titel viele Themen und Elemente mit Aldous Huxley's großem Meisterwerk, dem dystopischen Science-Fiction Roman Brave New World. Physiologische Manipulation von Menschen, psychologische Konditionierung von Menschen, eine Klassengesellschaft sind nur die Markantesten welche mir einfallen. In dieser Hinsicht bewegt sich From the New World auf einer intellektuellen Ebene, die nur wenige Animes erreichen und erzählt dennoch eine spannende und interessante Geschichte, ohne zu überladen mit Philosophie zu wirken.

Was die Animation der Serie angeht, ist sie eher schlicht, jedoch wird das vorhandene Budget sehr effektiv eingesetzt. Der Anime ist kreativ und an einigen Stellen verspielt, was die Animation angeht, was am besten durch die über die gesamte Serie ab und an verteilten Stilwechsel in der Darstellung verdeutlicht wird. Ein sehr auffälliges Merkmal, was ich persönlich bisher noch nie erlebt habe, ist das Fehlen des für Anime typischen Openings. Dies ermöglicht natürlich noch mehr Zeit für die Serie, seine Geschichte zu präsentieren, statt einfach nur Animationsmaterial wieder zu verwerten.

Dem Soundtrack ist recht zurückhaltend und untermalt die Serie sehr dezent, ohne dabei künstlich oder zwanghaft die Atmosphäre oder Stimmung im Anime zu definieren.
Fazit: From the New World ist keine Geschichte über ein großes Abenteuer oder Helden die die Welt retten, da die Linien zwischen Gut und Böse und was Gerechtigkeit ist, wie in der realen Welt, sehr subjektiv und verschwommen sein können. Es liegt an jedem Zuschauer selbst zu entscheiden, ob die Serie ein Bad- oder Happy-End hat. Doch genau das macht diesen Anime wirklich einzigartig in unserer Zeit, wo der Trend in der Animeindustrie ist, eher keine zu komplexen oder kritischen Fragen zu stellen und man stattdessen versucht den Zuschauer visuell durch übertriebene Darstellungen zu beeindrucken oder sich einfach großzügig an Klischees bedient, die ein sicheres Return-of-Investment versprechen.

Dieser Anime ist eine Serie, die wirklich zum Nachdenken anregen kann - vor allem über unsere eigene Gesellschaft und ob man nicht manchmal doch den westlichen Medienapparat oder das, was unsere Gesellschaft als die Wahrheit bezeichnet, ein wenig mehr hinterfragen sollte.

Ausschließlich einem sehr jungen Publikum oder Menschen, die gar kein Gore aushalten können, würde ich raten, sich von From the New World fernzuhalten.

Hätte nicht gedacht, dass ich so viel über From the New World schreiben würde, aber diese Serie kann man auch nicht einfach in 2 Sätzen beschreiben. Am besten einfach mal selber reinschauen. Aus meiner persönlichen Erfahrung - nachdem ich diesen Anime schon einigen Freunden empfohlen habe - würde ich fast garantieren: wenn man es bis Folge 8 geschafft hat und sich das Ende nicht gespoilert hat, man diesen Anime nicht mehr abbrechen kann.
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Non Non Biyori

27 Oct 2014 16:51 | Jude in Anime Rezensionen

Die Asahioka Gesamtschule irgendwo in der Idylle des ländlichen Japans hat nur 5 Schüler die alle unterschiedlich alt sind 1 Junge und 4 Mädchen die beste Freunde sind und gemeinsam viel Spaß mit ganz einfachen Dingen haben.

Artikelbildquelle: nonnontv.com
Artikelbildquelle URL: http://nonnontv.com/img/story/
Personen:
Zutaten:
Einkaufshinweis:
Zubereitung:
Zubereitungshinweis:
Titel: Non Non Biyori
Originaltitel: のんのんびより
Autor:
Verlag:
Studio: Silverlink
Bände:
Episoden: 12 Episoden + 1 OVA (2.Staffel ist angekündigt)
Inhalt: Non non Biyori hat keine komplexe Geschichte, es geht einfach um die Alltagsgeschichten von Kindern die alle unterschiedlich alt sind, im gleichen ländlichen Dorf in Japan leben und alle in die selbe Klasse gehen. So ziemlich alles was in diesem Anime passiert dreht sich um die unterschiedlichen Erlebnisse der Mädchen, wie zum Beispiel gemeinsam zum Strand fahren, sich um die Hasen der Schule zu kümmern, zum Candy Store "Dagashiya", der das einzige Geschäft im ganzen Dorf ist zu gehen oder einfach nur in der von Silverlink wunderschön in Szenen gesetzten japanischen Natur zu unterschiedlichen Jahreszeiten zu spielen.

Der Fokus der Serie liegt auf den vier Mädchen, welche alle sehr unterschiedlich sind nicht nur aufgrund ihres Altersunterschiedes. Als erstes wäre da Koshigaya Komari (8.Klasse) die Älteste von den vieren, welche Komplexe über ihre Größe hat und deshalb immer möglichst erwachsen tut, dabei jedoch meist auf sehr unterhaltsame Weise scheitert. Als zweites wäre da Koshigaya Natsumi (7.Klasse), Komaris jüngere Schwester, ein großer Faulpelz und sehr Impulsiv handelt, meist zum schaden von ihr selbst und dem Rest der Gruppe. Die dritte im Bunde ist Ichijo Hotaru (5.Klasse) die erst aufs Land gezogen ist und deshalb vieles noch neu für sie ist. Hotaru ist äußerlich sowie mental die Erwachsenste und Bodenständigste der Gruppe und hegt eine geheime und unschuldige Liebe für ihren Chibi-Senpai Komari. Zuletzt wäre da noch Miyauchi Renge (1.Klasse) die jüngste, liebevoll von ihren Freunden Ren-chon genannt und wahrscheinlich der große Star dieses Anime. Ren-chon verhält sich meist ihrem alter entsprechend doch in manchen Situationen sagt sie Dinge oder gelangt zu Erkenntnissen die weit über ihr Alter hinausgehen.
Persönlicher Eindruck: Non Non Biyori ist vom Konzept und der Story her etwas sehr simples, doch die fabelhafte Umsetzung von Silverlink und den Synchronsprechern, vor allem Koiwai Kotori (Renge) machen diesen Anime zu etwas ganz besonderem. Die Visuelle Sprache der Serie ist eine ihrer großen Stärken, man nehme allein die erste Folge es dauert fast 3 Minuten bis zur ersten Charakterinteraktion, denn vorher wird dem Zuschauer das wunderschöne ländliche Setting des Animes in all seiner Pracht präsentiert das alles untermalt mit einem beruhigenden musikalischen Stück bei dem man einfach seine Seele baumeln lassen möchte. Allgemein besitzt die Serie einen sehr guten Soundtrack mit knapp 60 Tracks und passender musikalischer Untermalung für jede Situation in der Serie.

Was Non Non Biyori am meisten von anderen Animes unterscheidet ist die Vielfalt unter den Hauptcharakteren aufgrund der Altersunterschiede, wodurch man ganz andere Möglichkeiten in der Gruppendynamik erhält die jedoch glaubhaft und authentisch wirken. Dies bringt auf jeden Fall frischen Wind in die Animelandschaft wo sich meiner Meinung nach schon seit Jahren ein Trend in Richtung Highschool als Setting abzuzeichnen scheint.

Die Comedy in Non Non Biyori ist ein großer Pluspunkt für die Serie, da die einzelnen jokes stets gut zur pointe hin aufgebaut werden und immer zuckersüß sind. In guter Balance hierzu hat man noch herzerwärmende Momente, wo ganz einfache und simple Dinge einen zum schmunzeln oder lächeln bringen.
Fazit: Non Non Biyori ist Balsam für die Seele, wenn man gerade mal einen schlechten Tag hatte oder wegen irgendetwas gestresst oder genervt ist ist dieser Anime das perfekte Mittel um abzuschalten und all die schlechten Dinge zu vergessen.

Aufgrund seiner episodischen Natur kann man den gesamte Anime oder einzelne Folgen auch mehrmals schauen ohne das er seine Wirkung verliert wie es der Fall bei spannenden Thrillern ist sobald man die plot-twists kennt.

Für mich ist Non Non Biyori der beste Beweis dafür wie wichtig eine gute Umsetzung in einem Anime ist, denn auf den ersten Blick scheint dieser Anime nichts wirklich besonderes zu sein doch wenn man genau hinsieht erkennt man das es viele Kleinigkeiten sind die diesen Anime aus der breiten Masse hervorheben.

Wer jedoch prinzipiell nichts mit slice of life anfangen kann sollte diesen Anime meiden da er keine spannende Geschichte bietet noch große Charakterentwicklung, da die Story einfach nur aus Ausschnitten aus dem Alltag der 4 Mädchen besteht.
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Inu x Boku SS

05 Oct 2014 10:15 | manekineko in Anime Rezensionen

Ririchiyo, Tochter aus dem edlen Hause Shirakiin, möchte endlich allein und selbstständig leben. Was ihr von ihrem Vater auch gestattet wird - allerdings in einem Wohnkomplex seiner Wahl. Und mit einem Leibwächter - einem Agenten des "Secret Service".

Artikelbildquelle:
Artikelbildquelle URL: http://myanimelist.net/anime/11013/Inu_x_Boku_SS/
Personen:
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Zubereitungshinweis:
Titel: Inu x Boku SS
Originaltitel: 妖狐×僕SS
Autor:
Verlag:
Studio:
Bände:
Episoden: 12
Inhalt: Shirakiin Ririchiyo zieht gerade erst im Wohnkomplex Ayakashi ein, als sich ihr schon ein junger Mann namens Soshi Miketsukami an die Fersen heftet. Noch dazu mit der Aussage, er werde 24 Stunden am Tag für sie da sein und für ihr Wohl sorgen. Es sei seine Pflicht als Secret Service Agent und seine persönliche Freude.
Ririchiyo, zu deren Stärken es bestimmt nicht gehört, leicht neue Kontakte aufzubauen, wiegelt ihn in ihrer gewohnt arroganten Art ab. Allerdings schafft sie es nicht einmal mit ihren lange antrainierten Mechanismen, den Agenten von sich fern zu halten. Er ist so hartnäckig, wie er speziell ist. Und er ist nicht der Einzige, der in Ayakashi zu den Besonderen gehört. Eigentlich hat jeder Bewohner sein eigenes Päckchen zu tragen. Denn sie alle sind keine gewöhnlichen Menschen. Sie alle sind Nachfahren der Yokai, die sich unter die Menschen gemischt haben und haben damit natürlich spezielle Fähigkeiten. Was im Haus immer wieder für Verwicklungen und Chaos sorgt.
Wird sich die einsame Ririchiyo hier zurecht finden oder wird sie sich noch mehr in ihre harte Schale zurück ziehen und niemanden mehr an sich heran lassen? Ihr Secret Service Agent trägt sehr viel zur Klärung dieser Fragen bei.
Persönlicher Eindruck: Ich fand den Anime richtig witzig. Vor allem die einzelnen Charaktere, die zwar sehr übertrieben, aber gerade deswegen liebenswert sind, haben es mir angetan. Die Geschichte ist hauptsächlich von Romantik und ein bisschen Drama um Ririchiyos Person geprägt, aber das passt trotzdem auf jeden Fall zum Rest der Geschichte. Und an schönen Bildern wurde auf keinen Fall gegeizt!
Fazit:
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Wizard Barristers: Benmashi Cecil

05 Mar 2014 13:53 | manekineko in Anime Rezensionen

Tokyo 2018: Normale Menschen und solche, die der Magie mächtig sind, leben Seite an Seite. Allerdings sind den Magiern strenge Regeln auferlegt, die sie im Alltagsleben beachten müssen.
Wird ein Verbrechen begangen, bei dem Magie im Spiel war, finden sich die Angeklagten vor einem speziellen Gericht für Zauberer und Hexen wieder - dem Court of Magic - in dem nicht selten die Todesstrafe ausgesprochen wird.
Um die Magier vor diesem Schicksal zu schützen, wurden spezielle Anwaltskanzleien, die Wizard Barristers ins Leben gerufen. Die 17-Jährige Cecil ist die derzeit jüngste Wizard Barrister der Geschichte und sie hat eine ganz eigene Motivation, um in diesem Job schnell weiter zu kommen.

Artikelbildquelle:
Artikelbildquelle URL: http://wizardbarristers.com/
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Zubereitungshinweis:
Titel: Wizard Barristers: Benmashi Cecil
Originaltitel: ウィザード・バリスターズ〜弁魔士セシル
Autor:
Verlag:
Studio: Arms, Pony Canyon, Sentai Filmworks
Bände:
Episoden: 7 - läuft derzeit noch weiter
Inhalt: Die ersten Folgen:

Cecil ist gerade auf dem Weg zu ihrem ersten Arbeitstag in der Butterfly Law Firm, als sie zunächst von der Polizei angehalten und dann auch noch Zeugin eines Raubüberfalles wird. Hochmotiviert und voller Tatendrang stürzt Cecil in die Bank, die inzwischen von der Polizei geräumt wurde. Die Bankräuber konnten fliehen, allerdings wurde einer von ihnen auf der Flucht getötet. Der Unglückliche Mann, der im Affekt eine Kollegin schützen wollte, wird nun selbst verhaftet: Wegen der Anwendung von Magie in der Öffentlichkeit. Cecil eilt zu Hilfe und übernimmt den Fall, ohne je ein Law Office betreten oder Erfahrung als Verteidigerin gesammelt zu haben.
Dementsprechend würde man die Reaktion ihrer neuen Kolleginnen erwarten. Doch ganz im Gegenteil versucht (fast) das ganze Team den Fall zu einem guten Ende zu führen.

In den weiteren Folgen steht immer ein einzelner juristischer Fall im Vordergrund. Aber natürlich dreht sich die gesamte Geschichte auch um die Hauptperson Cecil, die immer mehr magische Fähigkeiten entwickelt und damit das Interesse von verschiedensten Menschen und Organisationen auf sich zieht.
Persönlicher Eindruck: Mir gefällt der Anime wegen der schrägen Charakter, der Aufmachung und natürlich der "modernen" Magie sehr gut. Außerdem nimmt die Spannung und die Verstrickungen in der Geschichte immer weiter zu, ohne ins Absurde abzurutschen.
Wenn man allerdings keinen Faible für Krimis oder Ähnliches hat, ist der Anime wahrscheinlich nicht zu empfehlen.
Fazit:
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Watamote

19 Jul 2013 08:30 | Jude in Anime Rezensionen

Die fünfzehnjährige Tomoko Kuroki spielt gerne Otome Games (Das weibliche Äquivalent zu Dating Games für Männer) und hat so die Illusion in ihrem Kopf geschaffen, dass sie "beliebt" sei. Die Realität ist jedoch leider sehr fern von dieser Vorstellung, denn nach einigen Monaten auf der Highschool merkt sie nämlich, dass sie eigentlich ein kompletter Aussenseiter ist und schon Probleme hat, nur mit anderen Menschen zu sprechen. Daraufhin beschließt Tomoko, sich und ihr Leben grundlegend zu verändern. Doch ob das so einfach ist und gut ausgehen kann?

Artikelbildquelle: Sentai Filmworks
Artikelbildquelle URL: http://www.watamote.jp/
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Zubereitungshinweis:
Titel: Watamote
Originaltitel: 私がモテないのはどう考えてもお前らが悪い!
Autor:
Verlag:
Studio: Silver Link
Bände:
Episoden: 2 Ongoing
Inhalt: So hier mein erster Review zu einem der neuen Animes der Summer Season! Watamote oder voll ausgeschrieben "Watashi ga Motenai no wa dō Kangaetemo Omaera ga Warui!" und übersetzt "Egal wie man es auch sieht, seid ihr schuld, dass ich so unbeliebt bin!" ist im Kern eine schwarze Komödie, die sich um das Leben Tomoko Kurokis dreht und diese dabei verfolgt wie sie versucht ihre sozialen Fähigkeiten zu verbessern und dabei bislang kläglich scheitert.

Folge 1
Tomoko definiert, was unbeliebte Mädchen ausmacht und baut sich selbst auf, indem sie so tut, als ob davon nichts auf sie zutreffen würde und ist voller Zuversicht und Hoffnung, dass die Highschoolzeit der beste Teil im Leben eines Mädchen ist. Doch einige Monate später ist Tomokos Illusion geplatzt und sie weiß nicht warum. Zuhause versucht sie im Internet Tipps zu finden, wie man sich hübscher und süßer machen kann und probiert dies direkt am eigenen Körper aus. Ihr erstes "Opfer" ist ihr kleiner Bruder Tomoki, der ein Jahr jünger ist. Sie stellt sich "aufgestylt" vor ihn und hofft auf eine positive Reaktion, doch was kommt, ist ein Kommentar "Unglaublich hässlich!", wonach Tomoki erst merkt, dass es seine Schwester ist. Damit ist es aber noch nicht zu Ende. Tomoko plant ihren Bruder noch viel mehr zu belästigen und zwingt ihn, sich jeden Tag mindestens eine Stunde lang mit ihr zu unterhalten, da sie gemerkt hat, dass sie mittlerweile nicht einmal mehr in der Lage ist, eine normale Unterhaltung mit einem fremden Menschen zu führen und Training braucht um diese Fähigkeit wieder zu erlangen. Schließlich droht sie mit Selbstmord sollte er ihrer Forderung nicht nachkommen. Am nächsten Tag geht Tomoko in die Stadt, um zu feiern, dass sie erfolgreich "Tschüss" zum Lehrer sagen konnte, kommt aber in eine unangenehme Situation als ihre Klassenkameraden sich im Mc Donalds an den Tisch neben sie setzen. Tomoko überlegt sich nun, wie sie am besten fliehen kann ohne Kontakt mit ihren Klassenkameraden aufnehmen zu müssen, da diese ihre Präsenz noch nicht bemerkt haben und beschließt kurzerhand sich erneut "aufzubrezeln". Nun kann sie sich unerkannt davonschleichen. Auf der Treppe begegnet sie jedoch zufällig ihrem Bruder Tomoki und seinen Freunden, die sie als hässliche Kuh bezeichnen. Niedergeschlagen sitzt Tomoko im Park auf einer Schaukel, bis ihr Bruder kommt und sie abholt.
Persönlicher Eindruck: Watamote nimmt kein Blatt vor den Mund und hat keine Probleme damit seine Protagonistin zur Belustigung anderer durch den Dreck zu ziehen, doch letzten Ende ist Tomoko selbst schuld an ihrer Situation. Tomoko hat sich lange Zeit in ihrer Fantasiewelt versteckt, in der sie sich selbst eingeredet hat, dass sie beliebt sei und versteht nun nicht, weshalb sie eine Aussenseiterin ist. Sie merkt nicht, dass sie selbst zuerst hätte auf andere Menschen zugehen müssen, anstatt einfach nur zu warten bis Freunde plötzlich aus dem Nichts auftauchen, so wie sie es getan hat. Dazu kommt ihre Vorstellung davon, dass sie beliebter werden kann, nur indem sie ihr Äußeres verändert - was auch total falsch ist, bevor sie etwas an ihrem Charakter ändert. Gleichzeitig verachtet Tomoko auch noch ihre Mitmenschen, die normal miteinander umgehen, obwohl sie sich selbst genau das wünscht.

Auf der anderen Seite denke ich, kann sich jeder irgendwie auch ein wenig mit Tomoko identifizieren, da es niemals einfach ist, in einem neuen Umfeld Fuß zu fassen oder den ersten Schritt zu machen und auf andere zu zugehen. Das Interessante an diesem Anime wird sein, ob es den Machern gelingt, eine glaubwürdige Transformation Tomokos zu einem offeneren und selbstbewussteren Menschen durchzuführen.

Der Humor in dieser Serie ist sehr dunkel sogar schwarz kann man sagen, denn die meisten Jokes sind nach dem Schema das Tomoko irgend eine Karotte vorgehalten bekommt und diese ihr dann schnell wieder weggenommen wird. Doch im Gesamtbild erscheinen sie gar nicht so fies, da Tomoko selbst Dinge immer auf lächerlich übertriebene Art und Weise aus dem Ruder laufen lässt, anstatt wie ein normaler ruhiger Mensch zu handeln.

Die Animation von Silver Link ist sehr rudimentär, was bei dieser Art von Serie jedoch nicht weiter stört und die Gesichtsausdrücke und Charaktere sind sehr lebendig und abwechslungsreich gestaltet. Das Opening ist sehr interessant gemacht mit der Metaphorik von Ketten von denen sich Tomoko befreien muss unterlegt durch einen kräftigen Rocksong und das Ending ist auch nicht schlecht, mit einem sehr deprimierenden doch irgendwie auch lustigen Songtext.
Fazit: Tolle Kernidee und eine interessante Umsetzung. Es gab jetzt wirklich genug Stories über unbeliebte Jungs die plötzlich zu Mädchenmagneten werden oder die Welt retten. Wer selber früher einmal ähnliche Probleme wie Tomoko gehabt hat, wird diese Serie wahrscheinlich besonders unterhaltsam finden, da man sich mit ihrem Problemen identifizieren kann - auch wenn sie es nun wirklich zur Spitze treibt. Von der Thematik her musste ich sofort an Kimi ni Todoke denken, als ich zum ersten Mal von dieser Serie gehört habe. Aber der Unterschied könnte nicht größer sein - während die eine Serie die Protagonistin aufbaut, macht die andere sie nieder, dies aber auf eine kreative und lustige Weise.

Wer also nach Comedy der etwas anderen Art sucht, hat hier seine Serie gefunden!
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