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The Twelve Kingdoms



Bildquelle: Anilist.co
Jeder von uns träumte bestimmt schon davon, in einer anderen Welt zu erwachen.
Dieser Traum geht für die Schüler Youko,Yuka und Ikuya in Erfüllung.
Jedoch empfängt diese Welt sie nicht so, wie sie es sich gedacht haben.
Nein, ganz im Gegenteil, diese Welt will die drei tot sehen.
Titel: The Twelve Kingdoms
Originaltitel: Juuni Kokuki (十二国記)
Studio: Studio Pierrot
Episoden: 45

Inhalt:
„Ab heute wird alles anders.“ Dies dachte sich Youko.

Ein neues Jahr, ein neuer Anfang, das war der Gedanke, als sie mit Ikuya auf dem Weg zur Schule war. Doch es war nicht nur so, dass sich nichts änderte.
Sie wurde wieder zur Klassensprecherin gewählt und musste zudem noch Freundin für die Außenseiterin Yuka spielen.

Doch dies änderte sich alles, als "Keiki", ein mysteriöser Mann, im Klassenzimmer auftauchte und Youko darum bat, ihr dienen zu dürfen.
Voller Angst und Verwirrung akzeptierte Youko seine Bitte.
Dies geschah keinen Moment zu früh, da sie nur Augenblicke später von Dämonen attackiert wurden.


Youko flüchtete auf das Dach der Schule, wo sich nicht nur Yuka und Ikuya befanden, sondern auch einige Monster, die sie vom Himmel angriffen.
Nach einem erbitterten Kampf flüchteten die drei zusammen mit Keiki durch ein Portal; unwissend, was auf der anderen Seite auf sie lauerte.
Nicht jeder war jedoch darüber glücklich, da sich die drei nicht nur getrennt und verletzt wieder fanden, sondern es ihnen schnell klar wurde, dass sie hier nicht erwünscht sind.

Nach einiger Zeit finden sich unsere Helden schließlich wieder, doch nicht als Freunde, sondern als erbitterte Feinde.


Krieg, Dämonen, Götter und Verrat, dies sind alles Dinge, die unsere Helden in dieser fremden Welt erwarten.
Womit keiner jedoch rechnet ist, dass sie die Sprache dieser Welt nicht verstehen.

Persönlicher Eindruck:
"Juuni Kokuki" hat mir persönlich viel Spaß gemacht, auch wenn die "im Fazit" erwähnten Nebengeschichten einen echt stören können.
Jedoch hatte ich mit diesen beim Schauen der Serie kein wirkliches Problem, da man dies wirklich erst nach Ende der Serie wahrnimmt.

Ich empfehle jedem, der Fantasy und "isekai" mag, diesen Anime, da er echt sehr viel Spaß macht und einige Dinge, besser umsetzt als viele Genre Kollegen.

Zudem ist es nicht jeden Tag so, dass wir einen guten "Isekai"-Anime bekommen, der im mittelalterlichen Asien spielt, anstatt in Europa.

Fazit:
"The Twelve Kindoms" oder "Juuni Kokuki" wie es im Original genannt wird, ist ein 2002 veröffentlichter "Fantasy"-Anime, der die "Isekai" Adaptionsformel etwas frisch und anders präsentiert.
Was ironisch ist, da dieser Anime eine Buchreihe adaptiert, die in den Neunzigern lief und die "LN"-Welle ja erst zehn Jahre später erst richtig Anlauf nahm.

Inhaltsmäßig ist "Juuni Kokuki" "anders", da es einige Dinge, wie die Rolle des Auserwählten etwas auf die Schippe nimmt. Jedoch bleibt er ernsthaft genug, dass man es nicht als "Comedy"-Anime sehen kann.

Animationstechnisch ist dieser Anime durchschnittlich, was nichts Negatives ist.
Was jedoch auch heißt, dass man hier keine spektakulären Kämpfe etc. zu erwarten hat.

Der Soundtrack des Animes ist der standard Fantasie-Style, was man von vielen anderen Sachen kennt, mit einigen Ausnahmen, wie dem "Opening".

Technisch gesehen ist "The Twelve Kindoms" also nichts Besonderes.


Dieser Anime wäre extrem durchschnittlich, wären da nicht die interessanten Charaktere und die starke Charakterentwicklung, die man sehr selten bis nie in anderen Ablegern der "isekai" Erzählung sieht.

Das einzig Negative ist, dass der Anime "zu lang" ist.
Die Nebengeschichten, die einen guten Teil der Serie einnehmen, sind nicht nur unabgeschlossen, sondern steuern nichts zur Hauptgeschichte bei, was sehr ärgerlich und schade ist.


Dies führt dazu, dass man diese Folgen als Zeitverschwendung und überflüssig sehen kann.

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