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Kuro



Bildquelle: Tokyopop
Coco wohnt mit ihrem schwarzen Kater Kuro ganz allein in einem großen Herrenhaus. Kuro ist Cocos einziger Freund und Beschützer. Manchmal könnte man meinen, der kleine Kater ist mehr als außergewöhnlich…
Titel: Kuro
Originaltitel:
Autor: Soumatou
Verlag: Tokyopop
Bände: bisher 3 auf deutsch

Inhalt:
Die kleine Coco lebt ganz allein im großen Herrenhaus ihrer Eltern. Ihr einziger Begleiter und ihr ganzes Glück ist ihr schwarzer Kater Kuro, der ihr Gesellschaft leistet und sie beschützt. Dass Kuro allerdings ein ganz ungewöhnlicher Kater ist; sich zum Beispiel teilen kann, seine Körpergröße verändert und mit Dämonen kämpft, scheint Coco nicht aufzufallen. Sie sieht in dem Geschöpf mit den vielen Reißzähnen immer (noch) ihren kleinen Kater, den sie unendlich lieb hat. Das werden die anderen Kinder, die das Herrenhaus ab und an besuchen oder auch nur ängstliche Blicke auf das verwünschte Anwesen werfen, nie verstehen.

Persönlicher Eindruck:
Zugegebenermaßen habe ich den Manga vor allem wegen des Covers und der schönen Gothik-Illustrationen gekauft. Die Hintergründe sind sehr schön gestaltet und die farbigen ersten Seiten laden richtig zum Schmökern ein. Dass die Geschichte nicht ganz real und nicht nur leichte Kost ist, sieht man schon am Cover, auf dem Coco ihren „Kater“ Kuro in den Armen hält. Leichter Grusel wechselt sich mit freundlichen Begegnungen ab und sorgt für die unheimliche Stimmung.

Fazit:
Obwohl es am Anfang eher so aussieht, als geht es um leichte Kost, entwickelt sich „Kuro“ zur packenden Geschichte. Außerdem ist der Manga wirklich schön gestaltet und vom Verlag mit den farbigen Seiten gut ausgestattet. Mir gefällt der Manga bisher sehr gut und ich bin gespannt, wie es weiter geht.

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Korrektur: Artikelgruppe




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